Lyrikbände In memoriam Fritz Steiner
ARDAGGER. Am 8. April 2021 jährt sich der Todestag des im Vorjahr verstorbenen, bekannten und geschätzten Mostviertler Lyrikers und Malers Professor Fritz Steiner. Ein Bericht von Heimo Cerny.

ARDAGGER. Quellbezirk Fritz Steiners Schaffens war die heimatliche Provinz, in der er sich geborgen und verstanden fühlte. Blättert man in seinen Gedichtbänden, stößt man auf verschiedene, sowohl konvergierende als auch divergierende Ebenen und Schichten. Seine Verse laden ein zur Reflexion, sind ein Angebot zur Selbstfindung – oder wie der Autor selbst sich ausdrückt: „In den Gedichten lernen wir verweilen.“Steiners zahlreiche Lyrikbände sind heute großteils vergriffene Raritäten und kaum mehr erhältlich. Die Amstettner Buchhandlung Stöckl bietet daher ab 8. April noch verfügbare Restexemplare an: „Galerie der Vertraulichkeit“ (1983), „Verteidigung der Unruhe“ (1988), „Zwischen Verzückung und Ungeduld“ (1991), „In dir ertrinken, geliebter Fluss – Liebesgedichte“ (1995), „Atemgeburt“ (1998). Ein dankenswertes Angebot, in Fritz Steiners Gedichten zu verweilen!


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