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AMSTETTEN. Anlässlich eines Kongresses am 26. Juli 1931 wurde eine Resolution mit dem Titel „Ein neuer Name“ vorgelegt, in der es hieß: „Wir wünschen unter folgenden Namen bekannt zu sein: Jehovas Zeugen.“ 

Annemarie und Johann Wiesbauer (Foto: FMZ)
Annemarie und Johann Wiesbauer (Foto: FMZ)

AMSTETTEN. Die ältesten Zeugen Jehovas im Mostviertel, das Ehepaar Annemarie und Johann Wiesbauer, 91 und 93 Jahre alt, erinnert sich: „Wir wurden 1955 Zeugen Jehovas. Als wir von Haus zu Haus gingen, sprachen uns die Menschen noch sehr oft mit „Bibelforscher“ an. Heute, nach 66 Jahren, passiert uns das nur mehr äußerst selten. Nur mehr die ältere Generation erinnert sich daran. Der Name „Jehovas Zeugen“ hat sich etabliert und beschreibt viel besser unsere Aufgabe. Wir reden über Jehova – das ist der Name Gottes – und informieren, was Gott mit der Erde und uns Menschen vorhat.“

Heute gibt es im Mostviertel rund 400 Zeugen Jehovas. Vor den Türen standen sie schon lange nicht mehr – genaugenommen, seit März 2020, dem ersten Lockdown. Stattdessen führen sie kostenlose Bibelkurse virtuell durch, schreiben Briefe oder basteln Kärtchen mit ermunternden Bibeltexten. Gerne beantworten Sie Fragen zu ihrem Glaubensalltag auch telefonisch (Siehe Medienkontakt). Die häufigsten Fragen sind auch auf jw.org>über uns>oft gefragt zu finden.


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