Podiumsdiskussion "Land:Leben:Lieben"
ASCHBACH. Am Samstag, 18. November, gibt es um 20 Uhr im Palmenhaus Starkl einen weiteren besonderen Beitrag zum Jubiläumsjahr 1200 Jahre Aschbach: Der Verein 361 Grad lädt zur Podiumsdiskussion „Land:Leben:Lieben“.

Alois Schörghuber ist Aschbacher in Wien und Ö1-Moderator, hingebungsvoller Geschichten-Aufspürer und -Erzähler. Er wird die Podiumsdiskussion „land:leben:lieben“ leiten, die durch die Vielfalt der Gäste und ihre Blickwinkel auf Aschbach lebendig wird. Sechs Menschen, die verschiedentlich mit Aschbach verbunden sind, teilen ihre Ansichten und Erfahrungen untereinander und mit dem Publikum. Sie sind es, die sich trauen, coram publico offen über so etwas Persönliches wie ihren Heimatbegriff zu sprechen. Für musikalische Auflockerung zwischendurch sorgt der charmante Sänger und Gitarrist Mario Malidus.
Aschbach als Beispiel für Widersprüchlichkeit
„Es geht um die offene, achtsame, neugierige, vielleicht kontroversielle oder auch ambivalente Auseinandersetzung mit dem Ort, in dem wir leben. Oder aus dem wir kommen. Oder aus dem wir weggehen. Oder in den wir zurück kommen. Aschbach als Beispiel für Heimat. Heimat auf dem Land. Als Beispiel für Geborgenheit, als Beispiel für Vielgeliebt oder Vielgehasst. Als Beispiel für Widersprüchlichkeit, Zwiespalt, Ver- oder Entwurzelung. Ein Beispiel, das aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet werden will und soll“, so Vereinsobmann Peter Hofmayer.
Jede Meinung zählt
Und weil diese Auseinandersetzung nicht erst am 18. November beginnt und ganz sicher nicht dann endet, ist jede Meinung, jeder Beitrag, jede Anschauung wertvoll für den dynamischen Diskurs. Deshalb gibt es bis dazu ein begleitendes Projekt – die Wortwiese. Komplett anonym werden online unter https://361grad.at/wortwiese/ Statements, Gedanken oder Bilder gesammelt. Ohne Namen, ohne Wertung. Sie werden bei der Veranstaltung ausgehängt und auch Eingang in die Diskussion finden. Als Diversitätsspektrum, als Inspiration, zum Nachdenken oder sich wieder finden.


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