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AMSTETTEN. Im Ertl Glas-Stadion Amstetten trafen gestern in der 17. Runde der 2. Liga der SKU Amstetten und FC Wacker Innsbruck II aufeinander.

Fotos: Thomas Lettner
  1 / 4   Fotos: Thomas Lettner

In der Anfangsphase gaben die Gäste aus Tirol den Ton an. Zwingende Torchancen spielten sie aber keine heraus. Der SKU brachte in der Offensive nicht viel zusammen und fiel immer wieder mit krassen Fehlpässen auf. In der 28. Minute kam David Peham nach einer hohen Flanke von links zu einer Chance, konnte den Ball aber nicht verwerten. Für Wacker Innsbruck ergab sich in der 33. Minute nach einem Corner eine Chance. Simon Pirkl setzte den Ball über die Latte. In der 40. Minute zeigten die Amstettner endlich eine schnelle, gelungene Kombination über die linke Seite. Neuzugang Flavio Dos Santos Dias blickte auf und spielte den Ball zurück auf Peham, der ihn über die Latte schoss. Ansonsten war die erste Halbzeit geprägt von vielen Fouls und Freistößen, aber wenigen kreativen Momenten.

SKU übernimmt Initiative

Auch in der zweiten Halbzeit blieben Torchancen Mangelware. Der einzige Unterschied war, dass der SKU nun mehr die Initiative übernahm. Die erste Chance nach Wiederanpfiff hatten aber die Gäste. Der eingewechselte Alexander Gründler nahm den Ball nach einer Flanke von links direkt und schoss ihn über das Tor (50.). In der 71. Minute hielt Innsbruck-Goalie Alexander Eckmayr nach einem Getümmel aus kurzer Distanz.

SKU-Trainer Peter Zeitlhofer: Wir sind natürlich etwas unzufrieden, weil wir unbedingt einen Dreier machen wollten. Wir haben alles investiert, aber es fehlt uns das Quentchen Glück, dass der Ball im Strafraum zum Beispiel einmal zu uns fällt und wir abstauben können. Die Mannschaft betreibt einen so hohen Aufwand, und es tut mir leid, dass sie sich nicht mit einem Dreier belohnt. Verdient hätte sie es auf jeden Fall.

Zur aktuellen Tabelle geht es hier.


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