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AMSTETTEN. Mit vier Siegen in Folge reiste der VCA Amstetten NÖ ins Innviertel, wo er gegen den UVC Ried/Innkreis mit 3-2 unterlag.

Ein spannendes Spiel rund um Topscorer Fabian Kriener.
Ein spannendes Spiel rund um Topscorer Fabian Kriener.

AMSTETTEN. Mit vier Siegen in Folge reiste der VCA Amstetten NÖ ins Innviertel, wo gegen den UVC Ried/Innkreis das sechste Spiel der DenizBank AG Volley League Men am Programm stand. Die Rieder setzten sich mit 3-2 knapp durch, die Mostviertler behielten aber hauchdünn die Tabellenführung. VCA-Sportdirektor Michael Henschke analysierte das Spielergebnis so: „Es waren heute einfach zu viele Eigenfehler von uns. So kannst du nicht gegen Ried gewinnen und das hat heute den Unterschied gemacht. Wenn es ein so enges Spiel ist, dann entscheiden Kleinigkeiten.“

Guter Start

Der VCA startete gut in sein zweites Auswärtsspiel in dieser Saison und konnte zur Satzmitte eine erste, größere Führung aufbauen. Doch die Hausherren legten noch einmal alles in den Durchgang und konnten die Partie offen halten. Am Ende setzten sich aber die Amstettner mit 22-25 durch.Der zweite Satz bot dann ein konträres Bild. Diesmal waren es die Rieder, die früh davon zogen. Den Niederösterreichern gelang zwar noch ein Comeback, dieses kam aber zu spät und so glichen die Oberösterreicher mit 25-23 zum 1-1 aus.

Enger Kampf

Nach anfänglicher, klarer Führung des VCA entwickelte sich der dritte Satz erneut zu einem engen Kampf. Die Rieder konnten zunächst zwei Satzbälle abwehren doch die Niederösterreicher erhöhten den Druck noch einmal und gewannen mit 24-26. Damit sicherten sie sich einen Auswärtspunkt.

Verlängerung

Im vierten Satz waren dann die Rieder wieder stärker, gewannen mit 25-18 und sorgten so für eine Verlängerung im Topspiel der 6. Runde. Der fünfte und entscheidende Durchgang war dann ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Teams.


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