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ST. GEORGEN/YBBSFELDE. Gemeinsam mit Christina Ettel startet der St. Geogner Christoph Zellhofer am 29. Mai bei der AMTK Rally Velenje in Slowenien. Man setzt auf den bewährten SUZUKI Swift ZMX und hofft auf viele Test-Kilometer.

  1 / 3   Christoph Zellhofer mit der bewährten Co-Pilotin Christina Ettel (Foto: Daniel Fessl - rallyepics.at)

In Österreich soll die heimische Rallyemeisterschaft mit der früheren Schneebergland Rallye, die jetzt Red Stag Rallye Extreme heißt, am Samstag, dem 19. Juni 2021, starten und danach mit der Rallye Weiz und der OBM Wechselland Rallye weitergehen. Um nach der langen Pause bestens gerüstet zu sein, wird der Niederösterreicher Christoph Zellhofer mit der schon bewährten Co-Pilotin Christina Ettel auf dem Prototyp SUZUKI Swift ZMX am 29. Mai in Slowenien an den Start gehen.

Erstes Rennen bei Blaufränkischland Rallye

Zum letzten Mal aktiv war das Duo Anfang März bei der Blaufränkischland Rallye im Burgenland, wo man ebenfalls getestet hat und dabei einen Klassensieg sowie den sechsten Platz in der Gesamtwertung einfahren konnte.

Kurzfristiger Einsatz am Wochenende

Christoph Zellhofer zum kurzfristig entschiedenen Einsatz: „Die Eigenheit bei dieser Rallye, die auch zum Mitropa-Cup zählt, ist es, dass man dort nur zwei Sonderprüfungen mit insgesamt 77 Kilometern Länge befährt, die dreimal zu bewältigen sind. Nach jeder zweiten Prüfung wird die Servicezone angefahren; damit hat man die Möglichkeit, immer wieder neue Einstellungen durchzutesten und dementsprechende Vergleichswerte im Wettbewerbseinsatz durchzuführen“.

Ausschließlich auf Asphalt

Die Rallye wird ausschließlich auf Asphalt gefahren, die Gesamtlänge beträgt nur 113 Kilometer, damit sind die Wege zwischen den sechs Prüfungen und der Servicezone sehr kurz und damit auch Teilnehmer freundlich. Die Veranstalter rechnen mit einem Starterfeld von etwas mehr als 100 Mannschaften.

Weitere Informationen findet man auf www.amtklub-Velenje.si

Zeitplan der Rallye:Samstag, 29. Mai 202110:00 Uhr: Start der Rallye aus der Servicezone; danach folgen zwei Sonderprüfungen mit je 10,4 bzw. 15,5 Kilometer, die dreimal gefahren werden16:30 Uhr: Ende der Rallye

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