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AMSTETTEN. In den Dienst der guten Sache stellten sich am vergangenen Wochenende zahlreiche Läufer anlässlich des Amstettner Kinderhilfelaufes.

  1 / 7   Robert Wagner von A3 ATUS Amstetten holte sich beim Amstettner Kinderhilfe-lauf in der AK-Behindertensportwertung den ersten Platz. (Foto: Joachim Wagner)

Bei herrlichem Herbstwetter gingen am 3. Oktober knapp 200 Teilnehmer im Umdasch Stadion an den Start und liefen den 10 Kilometer-Lauf – also insgesamt vier Runden zu je 2.500 Metern. Gesamtsieger bei den Herren wurde Lokalmatador Klaus Vogl vom LCA Umdasch Amstetten. Über den Gesamtsieg bei den Damen durfte sich Gabriele Lehenbauer vom LC Neufurth freuen. Sieger in der AK-Behindertensportwertung wurde Robert Wagner vom A3 ATUS Amstetten.

Trommler als Motivation

Ein Highlight auf der Laufstrecke waren Roland Winkler und die junge Schlagzeugtruppe der Musikschule Amstetten, die den Lauf mit einem motivierenden Beat unterlegten. Von 30. September bis 3. Oktober nahmen gut 470 Läufer auch an einem „Virtual Run“ (1 Kilometer/5 Kilometer) teil. Bemerkenswert: fünf Mann der Freiwilligen Feuerwehr Amstetten liefen ihren virtuellen 5 Kilometer-Lauf mit Atemschutzanzug in voller Montur. „Alles hat reibungslos funktioniert und wir sind – trotz coronabedingter Änderungen – zufrieden“, berichtet Veranstaltungsleiter Reinhard Gruber von der Heil & Sport Praxis Amstetten.

Für mehr Lebensfreude

Die Erlöse des Kinderhilfelaufes kommen den Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Erkrankungen im Hilde Umdasch Haus zugute. Zusätzlich freut sich die Malteser Kinderhilfe über freiwillige Spenden. Die Gelder werden dafür verwendet, wichtige Therapie- und Lernbehelfe anzuschaffen oder um besondere Aktivitäten zu organisieren, die Abwechslung in den oft schwierigen Alltag der Kinder bringen.


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