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AMSTETTEN. Der VCA Amstetten NÖ besiegte im Auswärtsspiel den aktuellen Meister UVC Holding Graz in fünf Sätzen mit 3-2 und zieht ins Cupfinale ein.

Der VCA Amstetten NÖ löste das Cupfinalticket. (Foto: Reinhard Eisenbauer, Pressefotograf)
Der VCA Amstetten NÖ löste das Cupfinalticket. (Foto: Reinhard Eisenbauer, Pressefotograf)

Nach fünf Sätzen fixierte der VCA Amstetten NÖ den Einzug in das Finale des Austrian Volley Cups. Die Mostviertler gewannen ein eng umkämpftes Match im Raiffeisen Sportpark gegen den aktuellen Meister UVC Holding Graz mit 3-2.

Enges Spiel

„Beim Meister musst du erst einmal gewinnen. Es war ein enges Match und wieder einmal nervenaufreibend, aber wenn du in der Höhle des Löwen gewinnen kannst, dann sagt das viel über unser Team aus“, freute sich VCA-Sportdirektor Michael Henschke über den Erfolg seiner Mannschaft, die nun zum neunten Mal im Finale steht und um den fünften Cuptitel in der Vereinshistorie kämpft.Dort treffen sie am 5. Februar auf Union Raiffeisen Waldviertel. „Die Jungs haben heute eine tolle Moral bewiesen und gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und ein solches Schlagerspiel als Cupfinale zu haben, ist auch richtig schön“, so Henschke zur Partie, die der VCA nach einem langen Kampf mit 21-25, 25-23, 25-20, 19-25 und 15-11 gewinnen konnte.

In den entscheidenden Phasen konsequenter

„Wir waren in den entscheidenden Phasen konsequenter als noch in den letzten Spielen. Diesmal haben wir es als Team durchgezogen, standen kompakt am Feld und wirklich jeder hat seinen Beitrag dazu geleistet, dass wir nun im Finale stehen“, schilderte VCA-Kapitän Florian Ringseis, der seine Mannschaft auch im Finale gegen den Derbykontrahenten aus dem Hohen Norden anführen wird. „Ich habe bislang noch nie ein Cupfinale verloren“, fügte der aktuelle Nationalteamspieler an.


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