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AMSTETTEN. Im ersten Spiel des Heimturnieres in der Mitteleuropäischen Volleyballliga MEVZA setzte es für den VCA Amstetten NÖ eine klare Niederlage gegen ACH Volley Ljubljana. Der Slowenische Meister erwies sich als die unüberwindbare Hürde und setzte seine Siegesserie fort. Mit 17:25, 15:25 und 15:25 ließ der Champions-League-Teilnehmer nichts anbrennen in der Johann-Pölz-Halle.

Krachergegner ACH Volley Ljubljana zeigt den Volley-Herren vom VCA Amstetten ihre Grenzen auf. (Foto: Peter Maurer)

„Wir haben bislang nur in der Champions League zwei Partien verloren. Wir gehen in jedes Match um zu gewinnen“, berichtete Laibach-Trainer Radovan Gacic, der auch Trainer der österreichischen Männernationalmannschaft ist. „Amstetten verfügt über eine gute Qualität, besonders die heimischen Talente wie Michael Czerwinski sind hervorzuheben, die hier in der MEVZA wichtige Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, fügte Gacic an.

Überhaupt keine Fehler

„Sie machen halt überhaupt keine Fehler“, erklärte Maximilian Schober. Der junge Österreicher stand nach langer Verletzungspause am Feld gegen die Slowenen, die von Beginn an das Spiel in der Johann-Pölz-Halle bestimmten. „Sie waren echt dominant, aber man sieht da auch klar, wie hoch ihr Niveau ist“, fügte VCA-Diagonalangreifer Michael Czerwinski an. „Für uns ist wichtig, hier Erfahrungen zu sammeln. Das haben wir getan und solche Krachergegner zeigen dir einfach die aktuellen Grenzen auf“, erklärte Czerwinski weiter. Am Mittwoch ist dann Laibach noch gegen die kroatische Topmannschaft OK Ribola Kastela im Einsatz um 18 Uhr in der Pölz-Halle. Amstetten trifft dann am Donnerstag um 16 Uhr auf die Kroaten.

ACH Volley Ljubljana - OK Ribola Kastela

Mittwoch, 28. Dezember 2022

Beginn: 18 Uhr

VCA Amstetten NÖ - OK Ribola Kastela

Donnerstag, 29. Dezember 2022

Beginn: 16 Uhr


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