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AMSTETTEN/RIED. Nach einer 1-3-Niederlage im zweiten Viertelfinalplayoff der Austrian Volley League Men ist für den VCA Amstetten NÖ die Jagd nach einer Platzierung unter den besten vier Mannschaften Österreichs vorzeitig zu Ende gegangen. Die Mostviertler scheiterten in der Best-Of-Three Serie am UVC McDonalds Ried/Innkreis mit 0-2.

Der VCA Amstetten ist "an sich selbst gescheitert" (Foto: Peter Maurer/VCA)
Der VCA Amstetten ist "an sich selbst gescheitert" (Foto: Peter Maurer/VCA)

„Das ist natürlich eine bittere Pille für uns. Wir haben die ganze Woche alles versucht, um noch einmal den Turnaround in der Serie zu schaffen. Aber wir sind gescheitert“, erklärte VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach der Niederlage.

Er selbst hatte sich für das alles entscheidende Spiel auf die Trainerbank gesetzt, doch auch sein intensives Coaching an der Seitenlinie konnte die Niederlage nicht verhindern.

„Wir sind an uns gescheitert“

„Im Endeffekt sind wir an uns gescheitert. Wir haben in beiden Playoffpartien einfach zu viele Fehler gemacht. In der Liga verlierst du Punkte, im Playoff aber die Serie“, schilderte Henschke weiter. Mit 23-25, 25-21, 19-25 und 23-25 unterlag der VCA gegen die Oberösterreicher in vier Sätzen und muss nun um die Plätze 5 bis 8 in der Liga spielen.

Austrian Volley League Men 2022/23
Playoff-Viertelfinale (Best-Of-Three):
VCA Amstetten NÖ - UVC Ried/Innkreis 0 - 2
(alle Partien aus Sicht des VCA)
MATCH 1 in Ried (0 - 3)
22-25, 18-25, 34-36
Topscorer: Czerwinski (17), Czyzowski (10), Pallot (8) bzw. Rutecki (20), Zhukov, Bozek, Berger (je 8)
MATCH 2 in Amstetten (1 - 3)
23-25, 25-21, 19-25, 23-25
Topscorer: House (22), Czyzowski (15), Czerwinski (8) bzw. Bozek (13), Rutecki (12), Zhukov (11)

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