Pech für Christoph Zellhofer im Lavanttal
ST. GEORGEN/YBBSFELDE. An diesem Wochenende fand in Kärnten mit der Lavanttal Rallye der dritte Lauf zur heimischen Meisterschaft statt. Mit dabei war auch wieder der Niederösterreicher Christoph Zellhofer, diesmal mit dem Deutschen Thomas Schöpf auf dem Beifahrersitz.

Fahrbarer Untersatz war wieder der SUZUKI Swift ZMX. Die äußeren Bedingungen waren diesmal besonders schwer, mussten doch einige Prüfungen auf Grund umgestürzter Bäume, die dem Schneedruck nicht standhielten, gänzlich abgesagt werden beziehungsweise wegen einiger Ausritte verkürzt neutralisiert werden.
Davon betroffen war vor allem der erste Tag, an dem statt den vier vorgesehenen Prüfungen nur zwei in die Wertung kamen. Zellhofer startete sehr solide in die SP2 und lag nach dem Beginn in der Gesamtwertung an 13. Stelle, im heimischen Rallyecup hinter dem Deutschen Hermann Gassner an zweiter Stelle und in der Protypenwertung überlegen an der Spitze. Diese zweite Prüfung wurde auch als vierte Prüfung über 8,91 Kilometer gefahren.


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