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AMSTETTEN. Aufgrund der aktuellen sportlichen Lage gab die Vereinsführung des SKU Ertl Glas Amstetten die Trennung von Trainer Jochen Fallmann bekannt.

SKU-Trainer Jochen Fallmann ist Geschichte. (Foto: GEPA pictures/ Walter Luger)
SKU-Trainer Jochen Fallmann ist Geschichte. (Foto: GEPA pictures/ Walter Luger)

Harald Vetter, sportlicher Leiter des SKU: „Die Beurlaubung von Cheftrainer Jochen Fallmann ist uns alles andere als leicht gefallen. Fallmann war mit einer Unterbrechung jetzt rund dreieinhalb Saisonen bei uns und wir konnten gemeinsam tolle Erfolge feiern. Drei fünfte Plätze in der Abschlusstabelle der Admiral 2. Liga sind für einen Klub wie den SKU Ertl Glas Amstetten keine Selbstverständlichkeit und eine große Leistung.“

Dies sei ein Verdienst von Trainer Fallmann und seinem Team, was auch zeige, welch guter Trainer er sei.

„Katastrophaler Start“

„Wir hatten allerdings einen katastrophalen Start in die aktuelle Saison. Nach sechs Spieltagen konnte nur einer von 18 möglichen Punkten geholt werden. Nach langen und intensiven Gesprächen mit Trainer und Mannschaft haben wir uns jetzt als Verein dazu entschlossen, nochmals einen Impuls zu setzen und einen Restart mit einem neuen Trainer zu machen. Wir bedanken uns bei Jochen Fallmann für seinen Einsatz für den SKU Ertl Glas Amstetten und die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Erfolg für die Zukunft!“, so Vetter.

„Entscheidung ist zu respektieren“

Jochen Fallmann: „Ich möchte mich bei allen Spielern, Betreuern und Trainern für die Zusammenarbeit in diesen dreieinhalb Jahren bedanken. Trotz des schlechten Saisonstarts bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam aus dieser Situation rausgekommen wären. Die Entscheidung der Verantwortlichen ist zu respektieren und ich hoffe, dass der Verein wieder auf die Erfolgsspur findet.“


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