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MARIBOR/AMSTETTEN. Nach der 0-3 Niederlage gegen Sloweniens Topclub OK Merkur Maribor blieb auch der zweite Tag des zweiten Turniers in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA) sieglos für den VCA Amstetten NÖ. Die Niederösterreicher mussten sich, wie auch schon zuvor im Europapokal, der ungarischen Mannschaft MAV Elore Foxconn aus Szekesfehervar geschlagen geben.

Archivfoto: MEVZA im November (Foto: Peter Maurer/VCA)
Archivfoto: MEVZA im November (Foto: Peter Maurer/VCA)

„Es war aber definitiv eine Steigerung zum Europapokal, da wir in allen drei Sätzen gut mitgehalten haben“, berichtete Co-Trainer Amer Zecevic, der die Mannschaft bei diesem Turnier coachte und gerade im Hinblick auf die anstehenden Ligaspiele auf viel Rotation setzte.

„Wir haben viel ausprobiert“

„Wir haben ordentlich durchgewechselt, viel ausprobiert und die Ungarn haben in Stammformation durchgespielt. Sie sind eine Klasse besser, das haben sie vor allem in den entscheidenden Satzphasen unterstrichen. Aber ich bin zufrieden mit dem Team, sie haben gekämpft und wirklich gut gespielt“, so Zecevic.

Am Montag (11. Dezember) wartet dann in der Powerfusion Volley League der nächste Krachergegner mit dem UVC Holding Graz. „Wenn wir die Leistung von Maribor gegen Graz zeigen, dann könnte schon was möglich sein“, ist sich Zecevic sicher.

MEVZA 2023/24, 2. Turnier in Maribor:
Mittwochabend (6. 12.):
MAV Elore Foxconn – VCA Amstetten NÖ 3 – 0
25-20, 25-23, 25-20
Dienstagabend (5. 12.):
OK Merkur Maribor – VCA Amstetten NÖ
25-16, 25-13, 25-15

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