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SLOWAKEI/AMSTETTEN. Der VCA Amstetten NÖ unterlag am zweiten Spieltag des vierten MEVZA-Turnieres (Mitteleuropäischen Volleyballliga) in der Slowakei den Hausherren von Rieker UJS Komarno mit 1 – 3. Die Mostviertler waren über weite Strecken auf Augenhöhe mit dem früheren Slowakischen Meister und konnten diesem sogar einen Satz abringen.

Archivfoto: VCA in Action (Foto: Peter Maurer/VCA)
Archivfoto: VCA in Action (Foto: Peter Maurer/VCA)

„Im Vergleich zum ersten Spiel gegen Myjava war viel mehr Bereitschaft von der Mannschaft da. Wir lagen zwei Sätze voran, haben leider im zweiten Satz den Sack nicht zugemacht, dafür die Nerven in Satz drei behalten, als Komarno eine tolle Aufholjagd hingelegt hat“, schilderte Co-Trainer Amer Zecevic aus der Slowakei.

Slowaken zeigten „druckvollen Service“

Die von ihm gecoachte Mannschaft hatte vor allem mit dem druckvollen Service der Slowaken schwer zu kämpfen. „Es ist ihre Heimhalle und da sind sie natürlich gut eingestellt. Wir waren gut in der Annahme, aber am Ende fehlte halt wieder ein kleines Bisschen um mehr rauszuholen“, fügte er an.

Am Donnerstag (15. Februar) treffen die Niederösterreicher dann noch auf den zweiten heimischen Verein in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA), SK Zadruga Aich/Dob aus Kärntnen. Diese konnten beide Partien gegen die slowakischen Teams gewinnen und schafften damit den Einzug in das Final Four der MEZVA.

4. MEVZA-Turnier in Komarno
2. Spiel
VCA Amstetten NÖ - Rieker UJS Komarno 1 – 3
21-25, 25-27, 26-24, 20-25
Topscorer: Skorokhod (20), Krasnevski (11) bzw. Szavai (26), Santa (14)
1. Spiel
VCA Amstetten NÖ - TJ Spartak Myjava 0 – 3
19-25, 23-25, 23-25
Topscorer: Schober (11), Skorokhod (10) bzw. Viskup (21), Konc (12)

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