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AMSTETTEN. Erhard Busek und Emil Brix finden: „Wir brauchen ein neues Nachdenken über Mitteleuropa, um zu sich und zur Vernunft zu kommen.“

Erhard Busek Foto: Manfred Weis
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AMSTETTEN.  Im Jahr 1986 veröffentlichten Erhard Busek und Emil Brix das Buch „Projekt Mitteleuropa“, das eine verbindende, grenzüberschreitende Utopie in einer Welt der feindseligen Extremismen präsentierte. Gut dreißig Jahre später nehmen sie Mitteleuropa erneut in den Fokus: Die beiden profunden Polit-Kenner analysieren die Geopolitik Mitteleuropas, vom Fall des Eisernen Vorhangs bis zum Erstarken des Rechtspopulismus. Das Fazit: Wir brauchen ein neues Nachdenken über Mitteleuropa, um zu sich und zur Vernunft zu kommen. Veranstalter ist der Kulturhof Amstetten.

Montag, 30. April, 19.30 Uhr

Rathaussaal Amstetten


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