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AMSTETTEN. Am Jakobsbrunnenweg im Bereich des Höllgrabens kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Hangbewegungen. „Aus diesem Grund sind Maßnahmen zur Hangsicherung notwendig“, erklärte der Leiter des Referates für Umwelt, Klima und Kommunale Bauten,  Dieter Stadlbauer. 

Ing. Dieter Stadlbauer (Leiter Ref. Umwelt, Klima und Kommunale Tiefbauten), Bgm. Ursula Puchebner und Mag. Sylvia Bartl (Ref. Umwelt, Klima und Kommunale Tiefbauten) Foto: Stadtgemeinde Amstetten

AMSTETTEN. Am Jakobsbrunnenweg im Bereich des Höllgrabens kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Hangbewegungen. „Aus diesem Grund sind Maßnahmen zur Hangsicherung notwendig“, erklärte der Leiter des Referates für Umwelt, Klima und Kommunale Bauten, Dieter Stadlbauer.

„Um die Bevölkerung über die laufenden Planungsarbeiten zu informieren wurde seitens des Umweltreferates eine Hinweistafel aufgestellt“, erklärte Mag. Sylvia Bartl bei einer Besichtigung vor Ort.

Gemeinsam mit den VertreterInnen der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) Melk wird nun ein neues Sanierungskonzept erarbeitet.

Neben den technischen Maßnahmen im Höllgraben selbst werden auch ingenieurbiologische und forstliche Maßnahmen in den angrenzenden Wäldern gesetzt werden. Derzeit sind die Detailprojektierungsarbeiten im Gange.

Der durch die Hangbewegungen teilweise zerstörte Dominikbrunnen wird im Rahmen des Sanierungskonzeptes mitberücksichtigt.

„Das umfassende Sanierungskonzept soll sicherstellen, dass die Hangbewegungen im Höllgraben hintangehalten werden können und auch die angrenzenden Liegenschaften gesichert sind“, erklärte Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ).


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