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AMSTETTEN. Wie der Österreichischen Verband Creditreform vor kurzem berichtete schlitterte das „Stadttaxi Amstetten“ von Norbert Riedl Anfang Jänner in die Insolvenz.

20 Gläubiger haben Forderungen in Höhe von 297.000 Euro angemeldet. Symbolfoto: Thomas Lettner
20 Gläubiger haben Forderungen in Höhe von 297.000 Euro angemeldet. Symbolfoto: Thomas Lettner

Seit 2011 ist der Taxiunternehmer im Raum Amstetten tätig und befördert Schulkinder an den Standorten Enns, Ennsdorf und St. Valentin. Bis zur ersten Gerichtstagsatzung am 12. März haben 20 Gläubiger Forderungen von rund 297.000 Euro angemeldet“, berichtet Stephan Mazal von Creditreform. Ursachen der Insolvenz waren Investitionen in Fahrzeuge, hohe Personalfluktuation und der Griff in die Kasse durch ehemalige Dienstnehmer. Das Taxiunternehmen wird jetzt mit einem verkleinerten Fuhrpark fortgeführt und soll saniert werden. Ein Sanierungsplan wurde bereits eingebracht.


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Martin S.
Martin S.
24.03.2019 07:48

Schon wieder

Der geht alle paar Jahre in Konkurs und alle anderen sind Schuld. Da sollte wohl mal genauer geschaut werden Seitens der Behörden. So geht s ja auch nicht und immer die Mitarbeiter als böse hinstellen.