Vom Schulhaus zum Bildungscampus: Bundesschulzentrum Amstetten feierlich eröffnet
AMSTETTEN. Im Beisein von zahlreichen Gästen wurde das rundum erneuerte Bundesschulzentrum mit einem großen Festakt offiziell eröffnet.

Brigitte Bartmann, Direktorin der HAK/HAS sowie HLW-Dir.-Stv. Josef Gatterbauer konnten mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Bundesministerin Iris Rauskala, Bildungsdirektor Johann Heuras, den Landesrätinnen Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) und Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) sowie mit Amstettens Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ) viele Ehren- und Festgäste begrüßen.
„Attraktive Rahmenbedingungen“
„Heute ist ein unglaublich schöner Tag für Amstetten und für ganz Niederösterreich“, betonte Landeshauptfrau Mikl-Leitner in ihrer Festrede. „Wenn die Rahmenbedingungen attraktiv sind, dann fällt das Lernen viel leichter. Die Rahmenbedingungen in diesem Bundesschulzentrum bereiten die Schülerinnen und Schüler auf ihr Leben vor. Praxisorientiertes Lernen, fächerübergreifendes Unterrichten und die Vermittlung digitaler Kompetenzen sind in dieser Schule eine Selbstverständlichkeit“, so die Landeshauptfrau. Hier lerne man, Antworten auf die Fragen der Zukunft zu geben Das Bauprojekt sei ein Beweis für das gute Miteinander von Land, Bund und Stadtgemeinde.
„Raum für Kreativität“
„In diesem Bundesschulzentrum ist viel Raum für Kreativität, was sehr wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler ist. In Österreich gehen rund 73 Prozent der Schüler in berufsbildende Schulen. Mit dem berufsbildenden Schulwesen hat Österreich ein wesentliches Asset, in diesem Bereich sind wir Weltklasse“, hob Bundesministerin Iris Rauskala hervor.
Übergang von Schule ins Berufsleben
Bildungsdirektor Johann Heuras betonte den großen Einsatz, den alle Beteiligten beim Um- und Neubau an den Tag legten und sprach einen weiteren Aspekt an: Laut einer aktuellen OECD-Studie sei Österreich jenes Land, „in dem der Übergang von der Schule ins Berufsleben am besten gelingt.“ Wichtig sei, „das Miteinander der Schulen in diesem Bildungszentrum noch mehr zu nützen“.
„Zukunftsorientiertes Haus“
Amstettens Bürgermeisterin Ursula Puchebner bezeichnete das neue Bundesschulzentrum in ihrer Ansprache als „zukunfsorientiertes und modernes Haus mit der bestmöglichen technischen Herausforderung. Es sei „unglaublich viel Herzblut“ in dieses Projekt geflossen.


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