Frauenberufszentrum Amstetten zog Bilanz
AMSTETTEN. Seit 2013 vermitteln die AMS-Geschäftsstellen im Mostviertel arbeitssuchende Frauen an das Frauenberufszentrum (FBZ).

Im FBZ werden sie in Einzelberatung oder als Teilnehmerinnen am vierwöchigen Workshop-Programm beim Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt. Das AMS finanziert das Angebot, das 2019 über 450 Frauen in Anspruch nahmen. Im Durchschnitt der letzten Jahre fand rund die Hälfte der Frauen nach der Teilnahme eine Arbeit oder machte eine Ausbildung. Oft erwies sich ein zweiwöchiges Praktikum als Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit.
Generalversammlung
Bei der Generalversammlung blickten die Geschäftsführerinnen Helga Scholler und Monika Gleiß auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Zugleich wurde der Vorstand mit Beate Kraml, Regina Öllinger und Gerlinde Kern wiederbestellt.


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