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MOSTVIERTEL. Eine Fachveranstaltung zur Klimawandelanpassung wies auf die Auswirkungen der Klimakrise aufs Mostviertel hin.

Direktor Dipl. Päd. StR. Ing. Leo Klaffner, Bgm. Manuela Zebenholzer (SPÖ), Michael Fusko (ENU), Magdalena Danner (KLAR! Amstetten), Umweltgemeinderat Martin Sonnleitner (ÖVP) Foto: GDA Amstetten

MOSTVIERTEL. Die Auswirkungen des Klimawandels werden in der Region Amstetten immer deutlicher spürbar. Der Anstieg der Hitzetage, Engpässe bei der Trinkwasserversorgung und Ernteausfälle in der Landwirtschaft, sind nur einige Herausforderungen denen sich die Region aktuell stellen muss.“Um auf die Klimaentwicklungen vorbereitet zu sein, nimmt der GDA – als eine von 44 österreichischen Regionen – am KLAR! Programm teil“, erläutert Obm.- Stv. Bgm. Manuela Zebenholzer (SPÖ).

Für eine Fachveranstaltung zum Thema „Klimawandel bringt die Natur ins Schwitzen – Anpassung der Ökosysteme und Biodiversität“ in der Landwirtschaftlichen Fachschule Hohenlehen konnte Michael Fusko von der Energie- und Umweltagentur NÖ (ENU) als Referent gewonnen werden. Fusko gab eine Einführung über den Wert der Vielfalt, die Bedeutung von Biodiversität und speziell die Artenvielfalt in Niederösterreich. Weiters wurden die Themen Wald, Boden und Wasser in Bezug auf den Klimawandel beleuchtet. „Parasiten, die bisher in Asien beheimatet waren, breiten sich durch den Klimawandel zunehmend auch bei uns aus“, erklärt der Referent und ergänzt: „Auch stärkere Gegensätze zwischen Starkniederschlägen und Trockenphasen werden auf uns zu kommen.“


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