Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

AMSTETTEN. Elf Unternehmer kandidieren für den Wirtschaftsverband NÖ im Bezirk Amstetten.

Wirtschaftsverband-Bezirksvorsitzender Herbert Hinterberger Foto: FOTO-LADEN
Wirtschaftsverband-Bezirksvorsitzender Herbert Hinterberger Foto: FOTO-LADEN

AMSTETTEN. Mehrere Unternehmer aus Amstetten kandidieren bei der WK-Wahl von 2. bis 4. März für den „Wirtschaftsverband NÖ (SWV) – Der Partner der EPU und KMU (Liste 2)“. Für faire Bedingungen bei Steuern und im WettbewerbWirtschaftsverband-Bezirksvorsitzender Herbert Hinterberger: „Der Wirtschaftsverband setzt sich für eine bessere soziale Absicherung der Selbstständigen und für faire Bedingungen bei Steuern und im Wettbewerb für Einpersonenunternehmen (EPU) sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein. Uns geht es um die vielen kleinen Unternehmen, nicht die wenigen großen.“

Abschaffung des Selbstbehaltes

Eine wichtige Forderung bei der sozialen Absicherung ist die Abschaffung des 20-prozentigen Selbstbehaltes für Unternehmen und Gewerbepensionisten beim Arztbesuch. „Der Selbstbehalt ist de facto eine Strafsteuer bei Krankheit und für viele Kleinunternehmer eine enorme Belastung. Deshalb muss der Selbstbehalt weg“, fordert Hinterberger. Um mehr soziale Sicherheit für Selbstständige zu erreichen, will der Wirtschaftsverband NÖ auch eine lückenlose Absicherung bei langer Krankheit und die Auszahlung eines Krankengeldes ab dem vierten Tag der Erwerbsunfähigkeit. „Krankheiten dürfen keine Existenzen gefährden.“

„Ein Wettbewerb ist nur dann fair, wenn für alle die gleichen Regeln gelten“, führt Herbert Hinterberger die Forderungen des SWV NÖ weiter aus. „Gerade kleine Unternehmen haben heute in entscheidenden Bereichen mit Nachteilen zu kämpfen. Umso wichtiger ist es, dass diese Betriebe stärker gefördert werden: Durch eine umfangreichere Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen in Wohnungen, durch den Vorsteuerabzug für betrieblich genutzte PKW und durch einen leichteren Zugang zu öffentlichen Aufträgen. „Die EPU und KMU prägen die Wirtschaft unserer Region und sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Für sie muss viel mehr getan werden.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden