„meinschaufenster.at“ – neue App-Alternative für Geschäfte ohne eigenes Online-Angebot
NÖ. Für kleine und mittelgroße Geschäfte ohne eigenes Online-Angebot, die derzeit behördlich geschlossen halten müssen, bietet das Land mit „meinschaufenster.at“ ein kostenloses Service an.

Dabei geht es um die virtuelle Vernetzung von Händlern und ihren Kunden. „Sowohl am Smartphone als auch auf der Webseite können Kunden mit ihrem gewünschten Geschäft in Kontakt treten, wobei der Unterschied zum klassischen Online-Handel darin besteht, dass jedes Geschäft sofort und ohne Vorkenntnisse mitmachen kann. Es gibt keinen Produktkatalog, sondern der Verkäufer führt ein klassisches Verkaufsgespräch auf WhatsApp und kann somit seine bewährten Stärken im Verkauf einsetzen“, erläutert Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das neu entwickelte Unterstützungstool.
Händler müssen sich zuerst registrieren
Die Umsetzung erfolge in zwei Stufen: zuerst müssen sich die Händler registrieren und dann können die Kunden in einem zweiten Schritt sich auch wieder bei ihrem regionalen Händler beraten lassen und einkaufen. Bisher sind laut Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger bereits 152 Geschäfte mit ihrem Sortiment gelistet.


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