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BEZIRK. Alle Gemeinden des Bezirks sind „Mobilitätsgemeinden“. Dort schaffen eigens Beauftragte Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität. Für sie gibt es derzeit neue Bildungsmöglichkeiten.

Radverkehr ist in vielen Gemeinden ein Top-Thema. Foto: moreimages/Shutterstock.com
Radverkehr ist in vielen Gemeinden ein Top-Thema. Foto: moreimages/Shutterstock.com

Über 75 Prozent der niederösterreichischen Gemeinden gehören zu den Mobilitätsgemeinden. Die jeweiligen Mobilitätsbeauftragten sind Ansprechpartner für Themen im Bereich Bahn, Bus, Radverkehr, Fußgängerverkehr bis hin zu Lösungen im bedarfsgesteuerten Verkehrsangebot: also vom Anrufsammeltaxi bis zum Gemeindebus. Genau für sie gibt es neue Bildungsmöglichkeiten: „Die kostenlose Ausbildung „Smart mobil“ bietet die Chance, unsere Bemühungen um eine Mobilitätswende bis in jede Katastralgemeinde zu tragen“, so VP-Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko. Die Ausbildung wird von NÖ.Regional angeboten. Franz Gausterer, Bereichsleitung Mobilitätsmanagement: „Diese Weiterbildung ist eine einmalige Möglichkeit, sich Mobilitäts-Know-how anzueignen. Experten stehen für alle Fragen im Bereich Mobilität zur Verfügung. Darüber hinaus können Gemeinden an Best- Practice Beispiele lernen und ihre Erfahrungen austauschen.“

Weitere Informationen auf

www.noeregional.at


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