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AMSTETTEN. Unser Strom soll aus erneuerbaren Energien stammen. Trotzdem muss die Versorgungssicherheit rund um die Uhr sichergestellt sein. Wie das in Gemeinden zukünftig bewerkstelligt werden kann, zeigt das prämierte Projekt „Ortszentrum 2030“ eines Amstettner Unternehmens.

(v.l.) Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder (Grüne), Jürgen Riegler, Martin J.F. Steiner und Bürgermeister Christian Haberhauer (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

Die Experten zum Thema „Erneuerbare Energie“, Jürgen Riegler und Martin J.F. Steiner haben das Leitprojekt „Ortszentrum 2030“ des Klima- und Energiefonds erarbeitet. Es zielte im Besonderen darauf ab, etwaigen Black Out-Szenarien aktiv entgegen zu wirken, den Netzausbau innerorts zu minimieren, die Stromqualität zu sichern und die Elektromobilität nicht als Problem zu stigmatisieren, sondern als zukünftige nachhaltige Lösung aufzuzeigen.

Nominierung für Energy Globe Austria

Zu Gast bei VP-Bürgermeister Christian Haberhauer stellten die Gewinner des Energy Globe Awards Niederösterreich das erfolgreiche Umweltkonzept vor. Die entwickelten, umfassenden Zukunftskonzepte stehen für Gemeinden, Körperschaften und Bauträger zur Verfügung. Nun ist das Unternehmen auch für den Energy Globe Austria nominiert.

Weitere Informationen auf www.str2030.at

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