Runder Tisch zum Thema Sicherheit im Jugendzentrum Amstetten
AMSTETTEN. AMSTETTEN. Zu einem Runden Tisch im Jugendzentrum A-Toll hat SP-Jugendstadträtin Elisabeth Asanger geladen. Im Zentrum stand das Thema Sicherheit.

„Uns ist es wichtig, dass das A-Toll eine Freizeiteinrichtung bleibt, in die Eltern ihre Kinder ohne Sorgen schicken können und wo Jugendliche eine gute Zeit verbringen können. Durch die zuletzt hohe Auslastung im A-Toll und im Skatepark und die Herausforderungen durch die Corona-Krise haben sich allerdings einige Herausforderungen aufgetan. Deshalb wollen wir die Sicherheit im A-Toll weiter in den Fokus rücken. Mit dem Runden Tisch, wo wir bereits konkrete Maßnahmen ausarbeiten konnten, die wir zeitnah umsetzen werden“, berichtet Stadträtin Elisabeth Asanger.
Maßnahmenpaket
Am Runden Tisch beteiligt waren neben den Vertretern der Politik alle in Amstetten aktiven Organisationen im Bereich Jugend- und Sozialarbeit, die Stadt- und Bundespolizei, die Stadtverwaltung sowie die Leitung des A-Tolls. Gemeinsam konnte man ein Maßnahmenpaket ausarbeiten, dass rasch umgesetzt werden soll.
Unterstützung des Teams
Kurzfristig soll das Team des Jugendzentrums sowohl durch Westrand und FAB unterstützt werden, als auch Unterstützung bei den Kontrollen der Corona-Maßnahmen und der Hausordnung bekommen. Außerdem werden die Stadt- und Bundespolizei in Zukunft vermehrte Kontrollen im Umfeld des A-Tolls durchführen. „Mittelfristig braucht es außerdem die Schaffung weiterer Jugend- und Freizeitplätze, um vor allem den Skatepark zu entlasten. Deshalb haben wir uns ja bereits dafür stark gemacht, ausreichende finanzielle Mittel im Budget dafür bereitzustellen.“, schildert Asanger.
Es braucht „deutliche Personalaufstockung“
Langfristig brauche es außerdem eine deutliche Personalaufstockung im Betreuungsbereich, um die Mitarbeiter des A-Tolls dauerhaft zu entlasten. Neben den genannten Maßnahmen könne auch eine Videoüberwachung des Außenbereiches angedacht werden.
Nächster Runder Tisch geplant
Beim nächsten Treffen im Zuge eines Runden Tisches in drei Monaten sollen die ersten Maßnahmen evaluiert und weitere Maßnahmen geprüft werden.


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