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HAUSMENING. Ende November feiert der ADEG Markt Bruckner sein 15-jähriges Bestehen.

Alessandro und Heidi Bruckner (Foto: ADEG Bruckner)
Alessandro und Heidi Bruckner (Foto: ADEG Bruckner)

Alessandro Bruckner übernahm 2006 den ADEG Markt im niederösterreichischen Hausmening. Der Kaufmann absolvierte seine Ausbildung im Einzelhandel bei einem kleinen Nahversorger. Seine Frau Heidi ist gelernte Restaurantfachfrau und stieg als Quereinsteigerin in den Markt ein. „Mit der Übernahme des ADEG Marktes vor 15 Jahren habe ich mir meinen Kindheitstraum verwirklicht. Schon als kleiner Junge wollte ich Chef in einem Lebensmittelgeschäft werden“, schmunzelt Alessandro Bruckner.

Familiennahversorger setzt auf regionale Produkte

Die Kaufmannsfamilie fokussiert sich auf die persönliche Nahversorgung ihrer Gemeinde. „Wir sind sehr gerne als Nahversorger in Hausmening tätig. Die Zeiten waren nicht immer einfach, aber mein Mann und ich haben immer zusammengehalten, positiv gedacht und alles gut gemeistert“, so die ADEG Kauffrau. Der familiäre Zusammenhalt wird bei Bruckners gelebt - die Eltern leiten den Markt und die drei Kinder helfen so gut wie möglich mit.

5 Mitarbeiter

Auf einer Fläche von rund 450 Quadratmetern versorgt die Kaufmannsfamilie gemeinsam mit ihren 5 Mitarbeitern die Bewohner mit allen Produkten des täglichen Bedarfs. Es ist ihr ein großes Anliegen, die Produzenten in der Umgebung zu unterstützen. Auch bietet die Familie Bruckner einen Zustellservice in den Gemeinden Ulmerfeld, Hausmening, Neufurth und in den umliegenden Ortschaften an. Weiters ist ADEG Bruckner Postpartner.

App gegen Lebensmittelverschwendung

Der ADEG Markt von Alessandro und Heidi Bruckner in Hausmening zeichnet sich durch sein nachhaltiges Marktkonzept und eine energiesparende Technikausstattung aus. Das ermöglicht den Kaufleuten, eine große Menge an Strom einzusparen und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Auch nutzen die Bruckners die „Too Good To Go“-App, um aktive gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen: „Wir bieten Produkte, die in Kürze ablaufen, über die App an. Noch immer hält sich leider der Irrglaube, dass Produkte bereits unmittelbar nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr genießbar sind“, so Heidi Bruckner. Gegen diesen Trend möchte die ADEG Kauffrau vorgehen, denn: „Lebensmittel sind wertvoll und sollten keinesfalls ungenutzt im Müll landen!“ Weiters werden Produkte, welche das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, an die österreichische Tafel gespendet.


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