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AMSTETTEN. Der gebürtige Amstettner Gerold Guger ist Gründer des jungen Solarenergie-Unternehmens SolOcean. In Tips nimmt er zur Klimakrise Stellung.

Gründer Gerold Guger (Foto: SolOcean)
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Gerold Guger hat mit SolOcean ein Startup gegründet, das schwimmende Solarpaneele herstellt, die in jedem Gewässer einsetzbar sind und modular vergrößert werden können. Derzeit schwimmt die erste Anlage in Pöchlarn. Guger selbst hat sich vor zehn Jahren das Ziel gesetzt, seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, und „hunderttausende Euro in das SolOcean-Projekt gesteckt“.

„Klimafreundlichste Art der Stromerzeugung“

„Das ist die derzeit klimafreundlichste Art, Strom zu erzeugen. Die ersten Großaufträge sind spruchreif. Das Crowdinvestingprojekt geht auf Funder Nation gerade in die finale Runde“, berichtet Guger, der „mit Entsetzen“ die Klimakonferenz in Glasgow verfolgt hat: „In Glasgow wurde zu viel heiße Luft produziert. Das schadet dem Klima mehr, als dass es uns voranbringt. Es werden zu viele Sonntagsreden gehalten. Es geht um nichts weniger als um die Zukunft der jungen Menschen auf dem Planeten Erde“, so der erklärte Fan der bekannten Klimaaktivistin Greta Thunberg.

Beitrag im Kampf gegen die Klimakrise

Guger selbst möchte mit einer Technologie, die „überall auf der Welt sauberen und erschwinglichen Strom liefern kann“, seinen Beitrag im Kampf gegen die Klimakrise leisten. Die schwimmenden Photovoltaik-Paneele können flexibel verbunden werden und somit die gewünschte/benötigte Menge an Strom liefern. Guger ist überzeugt: „Die Menschheit kann die Wende schaffen. Wir müssen aber daran glauben und wirklich jeder muss und kann einen Beitrag dazu leisten. Infos auf www.solocean.energy.


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