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AMSTETTEN. In und rund um Amstetten soll das Radwegenetz verbessert werden. Grundlage Verbesserungsmaßnahmen sollen unter anderem die Ergebnisse einer Rad-Umfrage sein, die am 1. März startet.

Martin Deinhofer (IKW), Vzbgm. Markus Brandstetter, Roman Putschögl (IKW), Markus Pajones (Stadtgemeinde), Bernhard Zehetgruber (noeregional), Patrick Haslinger (IKW). (Foto: Stadtgemeinde Amstetten)

„Warum nutzen Sie das Rad?“, „Wie bewerten Sie das Radewegnetz in Amstetten?“ oder „Welche konkreten Maßnahmen würde sie setzen, um das Radfahrern attraktiver zu gestalten?“ – diese Fragen warten auf die Rad-Nutzer in und um Amstetten.

Arbeitsgruppe wird Maßnahmen ausarbeiten

„Wir wollen das Radewegenetz in der Stadt und im Umland von Amstetten verbessern. Dazu haben wir eine Arbeitsgruppe gebildet, die konkrete Maßnahmen ausarbeiten wird. Das erste sichtbare Zeichen ist nun die große Rad-Umfrage, die in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro IKW und dem Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional entwickelt wurde“, erklärt Amstettens Vizebürgermeister Markus Brandstetter (ÖVP) die „Radbasisnetzplanung“.

30 Fragen bis 20. März

30 Fragen warten bis 20. März bei der Umfrage auf die Alltags-, Freizeit- und Sportradler. Gestartet wird am 1. März 2022. „Wir wollen hier den tatsächlichen und gefühlten Ist-Stand bei den Amstettnern abfragen und diesen mit unseren Einschätzungen abgleichen. Zugleich können alle Teilnehmer konkrete Verbesserungsvorschläge einbringen, die wir in das Projekt aufnehmen werden“, so Brandstetter.


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