Trittstein-Biotope: Stadt vernetzt Lebensräume in der Forstheide
AMSTETTEN. Mit Trittsteinbiotopen soll es gelingen, Tieren und Pflanzen in der Forstheide den Weg in neue Lebensräume zu weisen.

„Wir wollen in der Forstheide zusätzliche Flächen anlegen, um Lebensräume von Tier- und Pflanzenarten zu verbinden“, informiert Vizebürgermeister und Umweltstadtrat Dominic Hörlezeder (Grüne). „Dadurch soll die Artenvielfalt gefördert und die einzelnen Arten gestärkt werden“, blickt Hörlezeder in Richtung der Klimaumwälzung: „Es sind im wahrsten Sinne des Wortes viele kleine Schritte zu gehen, um den Klimaveränderungen wirkungseffizient entgegentreten zu können.“
Trittsteinbiotope
„Durch den Klimawandeln werden Tier- und Pflanzenarten aus ihren Lebensräumen verdrängt. Wir wollen dabei helfen neue Besiedlungsflächen zu finden. Trittsteinbiotope – etwa aus Totholz – sind dabei Zwischenstopps für Tiere und Pflanzen auf dieser Wanderung innerhalb der Forstheide“, erklärt ÖVP-Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder.


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