HAUSMENING. Die Stadtgemeinde Amstetten hat in Zusammenarbeit mit der net for future GmbH zum ersten Baudialog in die Wirkstatt eingeladen.

„Ziel der Veranstaltungsreihe ist es Experten, Ideengeber, Unternehmer und Entscheidungsträger zusammenzuführen. Der Austausch und die Vernetzung sind wesentliche Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung des Standorts Amstetten. Die Stärkung des Wirtschaftsstandort ist eine Win-Win-Win-Situation, von der die Stadtgemeinde, die Unternehmen und die Bevölkerung profitieren“, erklärt Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP).
Das waren die Themen
Entwicklungsperspektiven für den Standort Amstetten sowie Ressourceneffizienz und Potentiale in der Baubranche waren Themen beim ersten Baudialog. Rund 30 Unternehmensvertreter folgten den Impulsreferaten von Lucas Winter, Managing Director Contakt (Umdasch Group Ventures), Benjamin Kromoser, Institut für konstruktiven Ingenieurbau (BOKU Wien) sowie Markus Pajones, Abteilungsleiter Wirtschafts- und Standortentwicklung der Stadt Amstetten. Anschließend erfolgte ein reger Austausch.
Es braucht innovative und nachhaltige Ansätze
„Von Änderungen im Mobilitätsverhalten bis zum Wandel des Klimas, um für die künftigen Herausforderungen gerüstet zu sein, braucht es innovative und nachhaltige Ansätze. Es waren spannende Inputs, die wir in unsere Planung miteinfließen lassen“, blickt der für Mobilität und Stadtentwicklung zuständige ÖVP-Vizebürgermeister Markus Brandstetter auf die Stadterneuerung in der Amstettner Innenstadt und das Stadtentwicklungsgebiet „Quartier A“ beim Bahnhof. Weitere Veranstaltungen sind im Herbst geplant.


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