Good-Manufacturing-Practice Auszeichnung für Landesklinikum Amstetten
AMSTETTEN. Die Küche des Landesklinikums Amstetten hat zu 100 % alle Anforderungen gemäß des GMP-Markenprogramms wirksam umgesetzt und sich dadurch erneut als GMP-Partner qualifiziert. Diese Qualitätsmanagement-Auszeichnung wurde mit dem GMP-Kulinarik-Zertifikat bestätigt.

„Die Verpflegung spielt in den NÖ Landes- und Universitätskliniken eine wichtige Rolle und kann einen wesentlichen Beitrag für die Genesung der Patientinnen und Patienten leisten. Das Landesklinikum Amstetten setzt auch auf Regionalität und fördert damit die heimischen Betriebe. Ich freue mich, dass das Landesklinikum hier seiner Verantwortung nachkommt und die Bemühungen nun auch erneut bestätigt wurden“, so Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP).
Qualitätssicherung
Unter dem Begriff GMP „Good Manufacturing Practice“ (gute Herstellungspraxis) sind die Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und für die damit in Verbindung stehende Umgebung in der Produktion von Lebensmitteln definiert. Die GMP-Zertifizierung gewährleistet die Integrität des Verfahrens zur Nahrungsmittelherstellung sowie ihre Konformität mit den Sicherheitsvorschriften. Bei den Kriterien, die Voraussetzung bei der Erlangung der Auszeichnung sind, wurden genau definierte Hygiene- und Qualitätsvorschriften geplant und umgesetzt und bei der Überprüfung einer strengen Kontrolle unterzogen.
Bioanteil bei 31 Prozent
Der Stv. Küchenleiter Martin Steinkellner betont: „Das GMP-Kulinarik-Zertifikat ist ein Garant für eine nachvollziehbare Qualitätssicherung in der Küche unseres Klinikums. Das Landesklinikum Amstetten legt seit Jahren großen Wert auf qualitativ hochwertige, regionale und saisonale Lebensmittel, der Bioanteil liegt bei 31 Prozent Ich freue mich, dass das Engagement unseres Küchen-Teams mit dem Zertifikat honoriert wurde.“


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