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SEITENSTETTEN. Am Dienstag, 22. November 2022, gehen Maria Schlackl und Hans Eidenberger um 19.30 Uhr im BildungsZentrum St. Benedikt der Frage nach „Wenn die Frau zur Ware wird“.

Schwester Maria Schlackl (Foto: MARTIN MARIA EDER)
Schwester Maria Schlackl (Foto: MARTIN MARIA EDER)

Solwodi Österreich setzt sich bereits seit fast vier Jahrzehnten für eine Verbesserung der Stellung von Frauen ein, die in ihren Heimatländern oder in Europa in eine große Notlage bis in die Prostitution geraten sind. Maria Schlackl, Leiterin der Solwodi-Initiative sowie ihr Stellvertreter Hans Eidenberger schaffen Aufmerksamkeit für Missstände und Probleme, die zu Notsituationen von Frauen führen können.

Sexuelle Ausbeutung 

Sie steht an der Tagesordnung, die sexuelle Ausbeutung von Frauen in der Zwangsprostitution. Extreme Armut, falsche Versprechen und die Hoffnung auf ein besseres Leben bewegen Frauen dazu, ihre Heimatländer zu verlassen. Doch nur allzu oft wird die Hilflosigkeit dieser Frauen dazu genutzt, diese zur Prostitution zu zwingen und sie so ihrer Rechte und Würde zu berauben.

Großes Geschäft: Prostitution  

Eines der großen Geschäfte im 21. Jahrhundert ist die „Ware Frau“, doch wer nimmt Kenntnis davon? Unbemerkt von der Öffentlichkeit werden täglich – mitten unter uns – Tausende Frauen sexuell missbraucht und ausgebeutet! Ihre „Kunden“ (Vergewaltiger) leben – ebenso unerkannt – mitten unter uns. Wer will es wahrhaben? Was sollen wir tun?

Dienstag, 22. November 2022

Bildungszentrum St. Benedikt
Zeit: 19.30 Uhr

Eintritt: Spenden erbeten


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