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BEZIRK AMSTETTEN. Die Legislaturperiode geht zu Ende. Am 29. Jänner wird der Landtag neu gewählt. Die ÖVP-Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und Anton Kasser blicken auf die vergangenen fünf Jahre zurück.

Die ÖVP-Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und Anton Kasser zogen Bilanz. (Foto: mai)
Die ÖVP-Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und Anton Kasser zogen Bilanz. (Foto: mai)

„Generell kann man sagen, dass wir unser Bezirks-Wahlprogramm abgearbeitet und in den vergangenen fünf Jahren viel erreicht haben. Der Bezirk Amstetten steht sehr gut da“, so Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer, die auf Themen wie den Breitbandausbau, den geplanten Ausbau des Ybbstalradweges zwischen Ybbs und Waidhofen, die Eröffnung des Bildungscampus Mauer, den Zuschlag zur Landesausstellung 2026 in Mauer oder die Planung einer Palliativstation im Landesklinikum Amstetten verweist.

Vollbeschäftigung

Zudem habe man im Bezirk die Vollbeschäftigung erreicht. „Es wird sogar branchenübergreifend händeringend nach Personal gesucht. Dieses Thema wird uns in Zukunft sehr beschäftigen, besonders auch in der mobilen Pflege“, ergänzt die Landtagsabgeordnete, die zugleich Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich ist. Hinterholzer weiter: „Natürlich hat uns die Pandemie besonders gefordert und auch die Folgen des Krieges betreffen unser Land massiv. Hier war und ist es uns wichtig, dort zu helfen, wo Hilfe notwendig ist – sowohl den Bürgern als auch der Wirtschaft, die nicht zum Stillstand kommen darf. Hier waren kommunale Investitionsprogramme unerlässlich“.

Breitband-Ausbau

Allgemein seien in den vergangenen Jahren in den Gemeinden viele Projekte umgesetzt oder auf Schiene gebracht worden. „Hier standen Themen wie Infrastruktur, Feuerwehrhäuser oder der Breitbandausbau im Vordergrund“, so Landtagsabgeordneter Anton Kasser. Besonders in Sachen Breitband sei es gelungen, die Pilotregion Ybbstal zu vervollständigen. „Wir leben in einer Vorzeigeregion in Sachen Breitband“, betont Kasser, der sowohl den Gemeinden als auch dem Land für die Zusammenarbeit dankt.

Schnittstelle zum Land

Beide Landtagsabgeordneten sehen sich als Fürsprecher für die Gemeinden und als als Schnittstelle zum Land. „Politik bedeutet oft Bohren an harten Brettern, man braucht einen langen Atem, aber die Momente, wo man direkt am Bürger ist, motivieren sehr. Wir haben jedenfalls noch viel vor und sind voller Energie für die nächsten fünf Jahre“, so Hinterholzer.


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