Stimmungsvoller Neujahrsempfang im Schloss St. Peter
ST. PETER/AU. Nach zweijähriger coronabedingter Pause lud die Marktgemeinde St. Peter/Au zum Neujahrsempfang in den Festsaal des Schlosses. ÖVP-Bürgermeister Johannes Heuras freute sich sehr, neben Vertretern aus Vereinen, Organisationen, Wirtschaft, Gemeindepolitik und Gesellschaft auch die Bürgermeister der Nachbargemeinden begrüßen zu dürfen.

Auch neu zugezogene Bürger der vergangenen drei Jahre waren zu diesem traditionellen Jahresauftakt geladen. Als besondere Ehrengäste hieß er ÖVP-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister sowie die Landtagsabgeordneten Michaela Hinterholzer und Anton Kasser (beide ÖVP) im Schloss willkommen.
Drei Jahre im Fotorückblick
Was sich seit dem letzten Neujahrsempfang im Jahr 2020 in der Gemeinde getan hatte, wurde in einem kurzen Fotorückblick präsentiert. Trotz der Pandemie konnten unzählige Projekte verwirklicht beziehungsweise gestartet werden und auch zahlreiche Veranstaltungen wurden erfolgreich durchgeführt. Mit Dankesurkunden wurden jene Vereine und Organisationen, die einen Beitrag zum Gelingen des St. Peterer Kinderferienprogramms geleistet haben, durch Landesrätin Teschl-Hofmeister und Bürgermeister Heuras ausgezeichnet. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgte die Lehrerband der Carl Zeller Musikschule unter der Leitung von Direktor Ewald Huber sowie die beiden Musikschülerinnen Denise Großauer und Selina Szenekovic.
Verleihung Petrus Award
Mit der Überreichung des „Petrus Awards“ an Johann Heuras folgte der Höhepunkt des Abends. Wertvoller Preis ist die Petrus-Glas-Skulptur, die aus einem Schülerprojekt hervorgegangen ist, vom St. Peterer Künstler Franz J. Rittmannsberger künstlerisch ausgestaltet und von Glaskünstlern in Murano/Venedig aufwendig gefertigt wurde. Mit Zustimmung aller Fraktionen wurde Altbürgermeister und Bildungsdirektor a. D. Johann Heuras seitens des Gemeinderates als Preisträger bestimmt. Laudatorin Christiane Teschl-Hofmeister würdigte das Engagement des ehemaligen Bürgermeisters (1997 bis 2009), der in der Gemeinde St. Peter/Au zahlreiche Spuren hinterlassen hat. Im Anschluss an die Preisverleihung folgte der gemütliche Teil des äußerst gelungenen Abends, bei dem die Bäuerinnen sowie die Gemeindebediensteten für das leibliche Wohl der Gäste sorgten.


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