150 neue Bäume entlang des Amstettner Jakobsbrunnenweges
AMSTETTEN. Nach den Maßnahmen der Wegesicherung werden entlang des Jakobsbrunnenweges an betroffenen Stellen 150 Bäume gesetzt.

„Amstetten verfügt mit rund 330 Hektar Wald über nennenswerte Waldflächen, die von der Stadtgemeinde auch entsprechend gepflegt werden. Nach den Wegesicherungsarbeiten entlang des Jakobsbrunnenweges und im Waldgebiet Nähe der Oiden war es uns ein Anliegen, so schnell wie möglich Bäume nachzusetzen. Mit 150 neuen Bäumen tragen wir zur Erhaltung unserer Waldflächen bei“, erklärt Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder (Grüne).
Zudem sei bei dieser Aufforstung eine „nachhaltige Baumschutzvariante aus Holz“ gewählt worden.
„Zukunftsfähigen Wald fördern“
Allgemein werde bei den Aufforstungen darauf geachtet, einen „zukunftsfähigen Wald“ zu fördern. Unter Berücksichtigung der laufenden Veränderung des Klimas werden entsprechende Baum- und Straucharten für Aufforstungsmaßnahmen gewählt.
„Darüber hinaus sind uns Natur- und Artenschutz ein wichtiges Anliegen. Bei den laufenden Maßnahmen sind wir bemüht, heimische und dem Naturschutz förderliche Arten zu wählen“, erklärt VP-Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder.


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