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KEMATEN/YBBS. Am 22. Juni zogen heftige Sturmböen durch den Bezirk. Auch in der Forstheide bei Kematen/Ybbs wüteten sie und richteten dabei entsprechenden Schaden an.

Die Sturmböen entwurzelten auch in der Forstheide Bäume. (Foto: contadora1999/AdobeStock)
Die Sturmböen entwurzelten auch in der Forstheide Bäume. (Foto: contadora1999/AdobeStock)

Für die SPÖ Kematen/Ybbs unter Obmann Matthias Fischböck stellen sich dazu dringliche Fragen: „Wer würde in Zukunft für die Sicherheit der am Radweg und somit für die der Radfahrer sorgen? Wer würde für die zeitnahe Beseitigung der Sturmschäden sorgen – wochentags, aber vor allem an Wochenenden? Würde es einen Bereitschaftsdienst geben, der durch unsere Gemeindemitarbeiter bewerkstelligt werden soll? Wenn ja, wer würde für die zu leistenden Überstundenaufkommen? Wer würde bei Unfällen oder unvorhersehbaren Zwischenfällen haften?“ So lange all diese Fragen unbeantwortet bleiben, fühlt sich die SPÖ weiter bestärkt gegen den Radweg durch die Forstheide einzutreten und sich für die Nutzung des bestehenden einzusetzen.

Antworten der Bürgermeisterin

Wir haben bei ÖVP-Bürgermeisterin Juliana Günther nachgefragt und folgende Antworten erhalten: „


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