Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

SANKT GEORGEN AM YBBSFELDE. Christoph Haselsteiner, ÖVP-Bürgermeister der Marktgemeinde Sankt Georgen am Ybbsfelde, hat den Kommunalen Energie- und Umweltmanager-Lehrgang in St. Pölten erfolgreich abgeschlossen.

(V. l.) Bereichsleiter eNu Martin Ruhrhofer, Bgm. Christoph Haselsteiner, GF eNu Herbert Greisberger (Foto: eNu)

Die Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) hat den Teilnehmern im Rahmen dieses Lehrganges das nötige inhaltliche und methodische Rüstzeug für ihre Arbeit in den Gemeinden mitgegeben.

Insgesamt sind es 22 Personen aus Gemeindepolitik, kommunaler Verwaltung so-wie auch Energiebeauftragte aus ganz Niederösterreich, die sich über den erfolgreichen Abschluss des sechsten Lehrgangs zum Kommunalen Energie- und Umweltmanager freuen dürfen.

„Dieses exklusive Ausbildungsprogramm setzt neue Impulse in den niederösterreichischen Gemeinden und ermöglicht es, auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren, gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und sich untereinander verstärkt zu vernetzen“, so Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP).

Kommunalmanager im Bezirk Amstetten

Christoph Haselsteiner: „In diesen vier Ausbildungstagen konnten wir uns viele Anregungen und Informationen holen, mit denen wir nun unsere Gemeinde bestmöglich unterstützen können. Die Klima- und Energieziele für Gemeinden bis 2030 zeigen uns, dass unsere Gemeinde zwar schon auf einem guten Weg ist, dass es für die kommenden Jahre aber noch einiges zu tun gibt. Und darauf sind wir nun gut vorbereitet.“

Know-how und Praxisbezug bei Ausbildung im Fokus

Bei dem viertägigen modularen Lehrgang der eNu erhielten die Teilnehmenden neben einer theoretischen Grundlage auch Einblick in bereits umgesetzte Praxisbeispiele. „Neben der Fachexpertise, die bei dieser Ausbildung vermittelt wird, unterstützt die eNu die Absolventen auch vor Ort in der Gemeinde bei der Umsetzung konkreter Projekte, bei bewusstseinsbildenden Maßnahmen sowie bei der Öffent-lichkeitsarbeit“, betont Herbert Greisberger, Geschäftsführer der eNu.

So wurde beim ersten Modul der Fokus auf Energieeffizienz und Erneuerbare Energie sowie auf die Klima- und Energieziele 2030 gesetzt. Beim zweiten Modul des Lehrgangs lernten die Teilnehmenden die Möglichkeiten kennen, die Biodiversität in der eigenen Gemeinde nachhaltig zu schützen, wo unter anderem das Schwammstadtprinzip erläutert wurde. Im dritten Modul stand Kommunale Gebäu-desanierung auf der Agenda. Im letzten Modul wurden die Themen Elektromobilität, Fördermöglichkeiten und Bevölkerungsaktivierung behandelt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden