Stadtmarketing Amstetten blickt auf Jahr voller Neuerungen und Weiterentwicklungen
AMSTETTEN. Neuer Standort, neues Team, neue Herausforderungen - das Amstettner Stadtmarketing zieht Bilanz.

Amstetten ist im Wandel begriffen. Das Jahr 2023 hat das im Stadtmarketing und der AVB mehr als verdeutlicht. Bereits Anfang des Jahres wurde mit der Verschmelzung der AVB Kultur & Freizeit GmbH und der Amstetten Stadtmarketing GmbH ein wesentlicher Schritt gesetzt, der mit der Übersiedlung ins neue Büro abgeschlossen wurde.
Seit Ende November befindet sich das Büro des Stadtmarketings am gleichen Standort wie die AVB. „Eine nicht nur örtliche Veränderung, vielmehr handelt es sich dabei um eine wesentliche Optimierung der internen Kommunikation über alle Bereiche hinweg“, so Christoph Heigl, Geschäftsführer der AVB.
Personelle Veränderungen
Diese Verschmelzung hat darüber hinaus, wie im laufenden Jahr bereits kommuniziert, auch personelle Veränderungen mit sich gebracht. Mit Sarah Reikersdorfer, Michaela Zechmeister, Cornelia Füsselberger, Julia Gartlehner und Andreas Jung hat sich das Marketing-Team neu aufgestellt und betreut zukünftig das Stadtmarketing Amstetten ebenso wie die Marketingagenden der AVB.
„Mit gebündelten Kräften steigern wir die Effizienz, schonen Ressourcen und erreichen damit einen qualitativen Mehrwehrt in der täglichen Arbeit. Dadurch gelingt es maßgeschneiderte Angebote für die Amstettner zu schaffen. Sei es bei Events, Veranstaltungsstätten oder der Amstetten Gutscheinkarte. Die AVB ist die erste Anlaufstelle im Bereich Kultur und Freizeit. Dem neuen Leiter des Stadtmarketings, Andreas Jung und seinem ganzen Team, wünsche ich alles Gute für die kommenden Aufgaben“, so Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP).
„Alles in einer Hand“
Auch VP-Kulturstadtrat Stefan Jandl ist von der neu geschaffenen Struktur überzeugt. „Von der Organisation über die Locations bis zur Vermarktung liegt nun alles in einer Hand. Speziell auch für den Kulturbereich ist dies ein starker Impuls, der für die Amstettner bei Veranstaltungen sichtbar und spürbar werden wird“.
„Vielzahl an aktuellen Veränderungen und Herausforderungen“
Stadtmarketing-Leiter Andreas Jung: „Dass die neu entstandenen Synergien und Abläufe bereits gut funktionieren, hat nicht zuletzt das heurige, sehr erfolgreiche Baustellenfest mit einer Vielzahl an Besuchern von Klein bis Groß bewiesen. Der Begriff Baustelle ist auch ein sehr gutes Synonym für die Vielzahl an aktuellen Veränderungen und Herausforderungen, die 2023 zu bewältigen waren und 2024 auf uns noch zukommen werden. Trotz der aktuellen Umbauarbeiten am Amstettner Hauptplatz wird das Stadtmarketing auch 2024 dafür sorgen, ein abwechslungsreiches, qualitativ hochwertiges Angebot an Veranstaltungen und Events auf die Beine zu stellen. Wesentliches Ziel dabei wird es sein, Amstetten über die Stadtgrenzen hinaus verstärkt in den Fokus zu rücken. Die bereits bestehenden, erfolgreichen Veranstaltungsformate, das Potential des neuen Hauptplatzes und jenes des neuen Amstettner Stadtbades bieten die Möglichkeit, langfristig Amstetten bei Besuchern neu zu positionieren. Das werden wir gemeinsam mit allen Beteiligten nutzen.“


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