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AMSTETTEN. Das Start-up energyfamily aus Amstetten beteiligt sich an „Thinking Earth“, einem internationalen Forschungsprojekt, das in Athen mit einem Kickoff-Meeting begonnen hat. Dieses Projekt, unterstützt durch das renommierte EU-Horizon-Programm, betrachtet die Erde als umfassendes Netzwerk und nutzt die neuesten Fortschritte in der Künstliche Intelligenz (KI), um nachhaltige Lösungen für einige der drängendsten Herausforderungen der modernen Zeit zu entwickeln.

energyfamily-Gründer Lukas Prenner (Foto: energyfamily)
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Gründer Lukas Prenner und sein Team entwickeln nachhaltige Energielösungen. Ihre Kerngeschäft ist eine Plattform, die die Gründung, Verwaltung und Abrechnung von Energiegemeinschaften einfacher macht. Sie automatisiert diese Prozesse. Das Projektteam besteht aus Partnern wie der TU München, NVIDIA und dem Nationalen Observatorium Athen. Auch die Universität Valencia und das Welternährungsprogramm sind dabei. Experten aus sieben Ländern arbeiten zusammen. Sie wollen die Forschung erweitern.

Managementsystem für Gemeinschaften

„Thinking Earth“ sieht die Erde als vernetztes System. Das Ziel ist es, KI voll zu nutzen. Es werden neue Modelle entwickelt, um die Erde besser zu verstehen. Dafür setzt man fortschrittliche Technologie ein. Diese lernt und erkennt Muster und soll helfen, ökologische und wirtschaftliche Probleme anzugehen.Das energyfamily-Team arbeitet mit den Stadtwerken Amstetten zusammen. Sie wollen ein Energiemanagementsystem für Energiegemeinschaften umsetzen. Ziel der energyfamily ist die Führungsposition bei nachhaltiger Energieentwicklung.

Saubere Energie

„Thinking Earth“ hat ein Budget von drei Millionen Euro und läuft drei Jahre. Es will Technologien entwickeln, um Europa schneller auf saubere Energie umzustellen. Das soll die Abhängigkeit von Öl und Gas reduzieren und die Auswirkungen der Klimakrise mildern. „Wir sind stolz darauf, Teil dieses spannenden Projekts zu sein und freuen uns darauf, einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung einiger der drängendsten Herausforderungen zu leisten“, so Start-up-Chef Lukas Prenner.


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