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AMSTETTEN. Wie Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder (Grüne) berichtet, wurden heuer in Amstettner Parks sowie entlang von Straßen und Wegen 120 Bäume gepflanzt.

Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder und Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder in der Nikolaus-Lenau-Straße (Foto: Stadt Amstetten)

„Zur Pflege einer Stadt zählt auch, deren Baumbestand im Auge zu behalten, Bäume nach zu pflanzen und neue Standorte mit geeigneten Arten auszustatten. Als Beispiele können die Waidhofner Straße in Greinsfurth, die Laurenz-Dorrer-Straße, die Sparkassenstraße und die neue Naherholungszone in Waldheim genannt werden. Dort finden sich nun auch sechs Obstbäume im öffentlich zugänglichen Naschgarten“, so der Vizebürgermeister.

Mit mehr als zehn verschiedenen Baumarten und vier Obstsorten wie etwa Äpfel, Birnen, Zwetschken und Walnuss soll auch der Vielfalt Rechnung getragen werden. Die Auswahl des Baumes wird Hörlezeder zufolge auf den jeweiligen Standort und dessen Umgebung abgestimmt. Heuer waren dies Laubbäume wie etwa Blutpflaumen, verschiedene Ahornarten, Kastanien, Linden, Buchen, Lederhülsenbäume und Ulmen.

„Bei der richtigen Baumwahl muss natürlich auch auf etwaige Stressfaktoren geachtet werden. So sind die gewählten Arten pflegeleicht, anpassungsfähig betreffend Wärme sowie Trockenheit und entsprechen daher einer klimafitten Auswahl“, führt Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder (ÖVP) aus.

Im Rahmen „gezielter Aufforstungsprogramme“ sollen zusätzliche Pflanzungen wie etwa in Hausmening mit Flatterulmen, Schwarzpappeln und Schwarzerlen durchgeführt werden.


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