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AMSTETTEN. Bis Ende 2025 soll die Amstettner Straßenbeleuchtung flächendeckend auf LED-Beleuchtung umgestellt werden. Die Stadt investiert rund 3,5 Millionen Euro.

(V. l.) Ortsvorsteher Anton Geister, Bürgermeister Christian Haberhauer, Ortsvorsteher Manuel Scherscher und Ortsvorsteher Andreas Gruber (Foto: Stadt Amstetten)

„Mit der Umstellung auf eine moderne LED-Beleuchtung erhöhen wir die Verkehrssicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl. Gleichzeitig können wir dadurch Energie sparen und Lichtemissionen verringern“, fasst Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) die Hintergründe der Umstellung zusammen.

Insgesamt sollen mehr als 5.000 Lichtpunkte modernisiert werden.

„Die bestehenden Straßenlaternen sind teilweise bereits Jahrzehnte alt. Im Sommer wurde daher mit der Umstellung in Preinsbach und Eisenreichdornach begonnen. Damit setzen wir einen großen Wunsch aus der Bevölkerung um“, berichtet Preinsbachs Ortsvorsteher Andreas Gruber (ÖVP).

Bereits gestartet wurde ebenso in den ersten Gebieten im Ortsteil Mauer-Greinsfurth. „Mit Ende des Jahres werden Mauer, Winkling, Pilsing und Spiegelsberg über eine moderne Straßenbeleuchtung verfügen. Im Laufe des nächsten Jahres folgen Greinsfurth und Waldheim. Durch das neue LED-System werden Straßen und Gehsteige zielgenau beleuchtet und die Abstrahlung in den Himmel und an die Häuser minimiert“, so Ortsvorsteher Manuel Scherscher (ÖVP).

Im Herbst wird auch in den Bereichen Krautberg, Parksiedlung, Reitbauernsiedlung im Stadtkern auf LED umgestellt.

2025 erfolgt die Umrüstung im restlichen Amstettner Stadtgebiet sowie im Ortsteil Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth.

„Beleuchtungsqualität nachhaltig verbessern“

„Damit können wir die Beleuchtungsqualität nachhaltig verbessern. Ein modernes Beleuchtungskonzept trägt, neben dem Sicherheitsaspekt und der Energiesparmöglichkeiten, ganz wesentlich zum Wohlbefinden in unseren Straßen und Gassen bei“, so Ortsvorsteher Anton Geister (ÖVP).

Die Stadt investiert rund 3,5 Millionen Euro.

„Durch Einsparungen beim Stromverbrauch von circa 60 Prozent sowie durch die wesentlich geringeren Wartungskosten, wird sich die Investition in wenigen Jahren amortisieren“, erklärt Bürgermeister Haberhauer.


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