Andorf wächst weiter: Gemeinde erschließt neue Wohnbaufläche
ANDORF. Das Bevölkerungswachstum ist stabil, nicht zuletzt aufgrund der vielen jungen Familien, die es nach Andorf zieht. Damit sich diese auch ihren Traum vom Eigenheim erfüllen können, macht sich die Gemeinde immer wieder auf die Suche nach geeigneten Grundstücken.

Erst kürzlich wurde ein Areal in der Größe von rund 30.000 Quadratmetern in Wohnbaugrund umgewidmet. Die 29 Parzellen im Westen von Andorf, zwischen Josko und HTL, sollen ab 2018 zum Verkauf angeboten werden. „Die Grundstücke sind rund 800 Quadratmeter groß, attraktiv, zentrumsnahe, ruhig, eben und preisgünstig“, zählt Bürgermeister Peter Pichler die Vorzüge der Baugründe auf. Auch zehn Doppelhäuser sind hier geplant. Schon 2019 könnten sich hier, nach Kanal-, Wasserleitungs- und Straßenbau, die ersten Häuselbauer ans Werk machen.
Alles, was man braucht
Pichler freut sich über ein stetiges Wachstum der Bevölkerung. „Wir haben stabile Geburtenzahlen und Zuzug“, sagt er. Dies führt der Ortschef auf die ausgezeichnete Kinderbetreuung, die vielen guten Schulen, die verkehrsgünstige Lage, die attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und die hohe Zahl der Arbeitsplätze zurück, die die Pramtalgemeinde zu bieten hat. „Man hat in Andorf alles, was man braucht. Ideal ist auch, dass alles nahe beieinander liegt.“
Arbeitsplätze halten die Menschen im Ort
Obwohl in den letzten Jahren immer wieder Arbeitsplätze hinzugekommen sind, sind es immer noch zu wenig und so müssen noch immer viele Andorfer auspendeln. „Arbeitsplätze sind das Wichtigste, damit die Leute in einem Ort bleiben“, erklärt Pichler. Neue Firmen sind in der Marktgemeinde willkommen. „Betriebsbaugründe sind noch vorhanden und wir sind dabei, noch mehr zu entwickeln, um Interessenten eine möglichst große Auswahl bieten zu können.“ Das Betriebsbaugebiet in Basling mit noch einigen 10.000 Quadratmetern freier Fläche ist bereits erschlossen.


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