Spannende Infoabende in Arbesbach: Über Hochsensibilität und den Tod
ARBESBACH. Zwei spannende Abende stehen in Kürze in Arbesbach auf dem Programm. Zum einen steht das Thema Hochsensibilität im Mittelpunkt, zum anderen wird der bekannte Psychotherapeut, Theologe und Universitätsdozent Franz Schmatz über den Tod referieren.

Unter dem Motto „Aber ich kann es doch spüren – Hochsensibilität bei Kindern und Erwachsenen in Schule und Alltag“ ist Expertin Karin Abriel am Freitag, 28. September zu Gast im Gemeinschaftshaus Arbesbach (19 Uhr).
Rund ein Fünftel aller Menschen ist hochsensibel. Das bedeutet, dass sie mit vermehrten Antennen auf ihre Umwelt reagieren. Vor allem hochsensible Kinder kommen im Schul- und Leistungsalltag an ihre Grenzen und spüren großen Druck. Die Vortragende gibt betroffenen Eltern und Interessierten einen Einblick, wie man dem Stress im Kindergarten und Schulalltag entgegenwirken kann, ebenso lernen die Besucher, die Besonderheiten hochsensibler Menschen noch besser zu verstehen und damit umzugehen.
Franz Schmatz über den Tod
Am 1. Oktober (19.30 Uhr) referiert der bekannte Psychotherapeut, Theologe und Universitätsdozent Franz Schmatz zum Thema „Sterbe- und Trauerbegleitung als Lebensbegleitung“ in Arbesbach.
Seit über 30 Jahren ist Schmatz in der Begleitung von Menschen in Krisen- beziehungsweise Grenzsituationen tätig. Der Wachauer hat bislang über 4000 Menschen beim Sterben begleitet. Mit viel Einfühlungsvermögen und mitreißenden Erfahrungsberichten bringt er neue Ansichten in das Thema Sterbe- und Trauerbegleitung und macht sie zur Lebens-Begleitung. Seine Ansichten zum vielfachen Tabuthema Tod könnten für viele womöglich „heilsam“ sein.


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