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Viel an Erfahrung und Wissen mitnehmen konnten die serbischen Kleinbauern, die vom Samariterbund zu einem Projektbesuch bei Bio-Bauern in Oberösterreich eingeladen wurden.

  1 / 3   Selfie mit Kalb: die serbischen Landwirte auf Besuch bei Mühlviertler Bio-Bauern. Fotos: Samariterbund

Eine landwirtschaftliche Kooperative aus dem Projekt des Samariterbundes unterstützt 100 Familien im serbischen Šabac, die nach dem verheerenden Hochwasser im Mai 2014 vor den Trümmern ihrer Existenz standen. Im Rahmen des Projekts „Ländliche Entwicklung nach der Flut“ erlernen die Kleinbauern neue Anbaumethoden, die Grundlagen biologischer Landwirtschaft sowie neue wirtschaftliche Fähigkeiten. Seit beginn des Projekts wurde Ackerland revitalisiert, die Felder wieder bebaut.

Der kürzliche Besuch – unter dem Motto „Zadruga – wir sind Freunde“ – bei Bio-Bauern in Oberösterreich, darunter beim Ebnerhof und am Bauernhof von Lisa Hofer-Falkinger, beide in Arnreit, gab den serbischen Kleinbauern einen praktischen Einblick in die Mühlviertler Landwirtschaft und neue Perspektiven für die eigenen Höfe.


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