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ASCHBACH. Die Bühne Aschbach spielt die Komödie „Sein Doppelgänger“. Das Premierenpublikum war von der sehr witzigen Umsetzung begeistert.

Inszenierung und Regie hatten Anna und Manfred Heher inne. Fotos: mott
  1 / 3   Inszenierung und Regie hatten Anna und Manfred Heher inne. Fotos: mott

ASCHBACH. Mit der Komödie „Sein Doppelgänger“ begibt sich die Bühne Aschbach auf neues Terrain, bleibt aber dem Grundsatz – beste Unterhaltung auf hohem Niveau – treu. Und demgemäß folgte eine Pointe auf die andere. Das Premierenpublikum kam aus dem Lachen nicht mehr heraus und ließ sich voll in das Geschehen auf der Bühne hineinziehen.“Sein Doppelgänger“ spielt im Paris der 1930er Jahre. Der Ofenfabrikant Anatol Barisart – umwerfend gespielt von Manfred Heher – hat einen einmaligen Trick gefunden, wie er seine Seitensprünge verbergen kann. Als er aufzufliegen droht, greift Anatol ins Volle und setzt alles auf eine Karte.In der Inszenierung und Regie von Anna und Manfred Heher bot das gesamte Ensemble beste Schauspielkunst und das Stück blieb bis zum Schluss spannend und amüsant zugleich. Da das Premierenpublikum so gut mitgegangen ist, wurden die Darsteller zusätzlich angespornt, geradezu aus sich hinauszuwachsen.

Freitag, 1. Dezember, 20 Uhr

Samstag, 2. Dezember, 20 Uhr

Sonntag, 3. Dezember, 14.30 Uhr

Sonntag, 3. Dezember, 18 Uhr

Donnerstag, 7. Dezember, 20 Uhr

Freitag, 8. Dezember, 14.30 Uhr

Freitag, 8. Dezember, 20 Uhr

Samstag, 9. Dezember, 20 Uhr

Sonntag, 10. Dezember, 18 Uhr

Pfarrsaal Aschbach

Karten: dienstags und freitags Raiba Aschbach, Tel. 0680/2044360

montags, mittwochs und donnerstags von 17 bis 19 Uhr: Tel. 0680/2044360

Restkarten an der Abendkassa


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