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ASCHBACH. Mit der Komödie „Der Meisterboxer“ beschenkt die Bühne Aschbach das Publikum mit ausgelassenem Theatervergnügen.

  1 / 4   Vortrag über die Gefahren des Boxsportes: Christine Brandner, Silvia Bill, Manfred Heher und Josef Ehebruser in Action Foto: mott

ASCHBACH. Unter der Regie von Anna und Manfred Heher spielt die Bühne Aschbach die umwerfend witzige Komödie „Der Meisterboxer“.

Die Geschichte bietet viel Platz für eine rasche Pointenabfolge, die die Mitwirkenden auf“s Trefflichste auszunutzen verstehen.

Der in einem Gesundheitshaushalt lebende Marmeladenfabrikant Friedrich Breitenbach (genial gespielt von Manfred Heher) behauptet gegenüber seiner Ehefrau, er sei Meisterboxer. Doch statt in den Kampf begibt er sich ins Wirtshaus, um nach Herzenslust zu schlemmen. Er nutzt den Umstand, dass es tatsächlich einen namensgleichen Meisterboxer gibt. Doch als dieser dann tatsächlich im Hause Breitenbach auftaucht, ist guter Rat teuer.

Intensives Spiel

Die Darstellenden spielen das Stück so lustvoll und intensiv, dass man als Zuseher förmlich in die Geschichte hineingezogen wird und den tristen Herbst draußen ganz vergisst.

Die zahlreichen Pointen des Stückes sitzen genauso gut wie die Kinnhaken, die es im Laufe der Geschichte noch setzen wird und für die Lachmuskulatur des Publikums gibt es keine Sekunde Schonung.

Weitere Spieltermine:

30.11., 1.12., 7.12. und 8.12. jeweils 20 Uhr

2.12. und 8.12. jeweils 14.30 Uhr

2.12. und 9.12. jeweils 18 Uhr

Pfarrsaal Aschbach

Karten: dienstags und freitags bei der Raiba Aschbach unter

Telefon: 0680/204 43 60 sowie täglich von 17 bis 19 Uhr unter der gleichen Telefonnummer


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