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ASCHBACH. Die Bühne Aschbach spielte in Inzersdorf ihr aktuelles Stück „Die Dorfheiligen“.

Christian Gruber, Manfred Heher und Silvia Bill Fotos: Bühne Aschbach
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ASCHBACH. Eine Jugendfreundschaft, in den 1940er Jahren, zwischen den aus Abetzdorf stammenden und nach Wien verzogenen Hubert Eizinger und dem gebürtigen Aschbacher Theatermimen Otto Stigler waren der Auslöser eine Tradition, die noch heute besteht: In den 80er- und 90er-Jahren besuchten zahlreiche Zuseher aus Wien die Vorstellungen der Theatergruppe Aschbach. Organisiert wurden diese Theaterfahrten von Maria und Hubert Eizinger. Einmal fragten die Besucher aus Wien: „Wir haben in Inzersdorf einen sehr schönen Theatersaal, könnt`s net amol bei uns spielen?“

Dieser Gedanke reifte, und wurde im Jahr 1999 in die Tat umgesetzt. Nunmehr 21 Jahre nach dem ersten Gastspiel begeisterte die Bühne Aschbach auch heuer wieder, im Rahmen einer Benefizvorstellung, das Wiener Publikum. Mit der ländlichen Komödie „Die Dorfheiligen“, die bereits in der Heimat das Publikum zu Lachstürmen riss, feierte das Ensemble in Wien vor vollem Haus einen krönenden Abschluss zu Saisonende.


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