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ASCHBACH/AMSTETTEN. Die Stadt Amstetten hat mit der Marktgemeinde Aschbach einen Wasserliefervertrag für Notsituationen unterzeichnet.

Von links vorne: Stadtwerke-Dir. Jürgen Hürner, Bgm. Ursula Puchebner, Bgm. Martin Schlöglhofer Von links hinten: StR Helfried Blutsch, Vzbgm. Anton Katzengruber, Wolfgang Voglauer, Roland Mayrhofer (Leiter Bauhof Gemeinde Aschbach) Foto: Stadtgemeinde Amstetten

„Trotz der extremen Trockenheit in den letzten Jahren ist die Trinkwassersituation in Amstetten gesichert. Es stehen ausreichende Wasserreserven zur Verfügung. Wir sind sogar in der Lage, benachbarte Gemeinden in Notsituationen mit hochwertigem Trinkwasser mitzuversorgen“, sagte Stadtwerke-Direktor Jürgen Hürner.

Infrastruktur wird hergestellt

In einem ersten Schritt wurden dafür jetzt die notwendigen Verträge mit der Marktgemeinde Aschbach unterzeichnet. Im Laufe des Herbsts kann die dafür notwendige Infrastruktur wie der Anschluss an das Amstettner Wassernetz, Drucksteigerung, Installation von Messequipment usw. hergestellt werden, um die Gemeinde Aschbach im Notfall mit Wasser versorgen zu können.

Keine Wasserknappheit mehr

„Amstetten ist in der glücklichen Lage, über ausreichende Mengen an Trinkwasser zu verfügen, das darüber hinaus von hoher Qualität ist. Bereits seit einigen Jahren beziehen mehrere Umlandgemeinden ihr Trinkwasser dauerhaft von uns, um die Versorgung ihrer Bürger gewährleisten zu können. Der Wasserliefervertrag mit der Marktgemeinde Aschbach soll sicherstellen, dass in Aschbach keine Wasserknappheit eintritt“, sagte Amstettens Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ).


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