Innviertler sagt Keimen und Coronaviren den Kampf an
INNVIERTEL. Peter Madritsch, Geschäftsführer der Firma CT-C aus Aspach, ist es – gemeinsam mit Partnern aus Deutschland – gelungen bei der Entwicklung des Mittels Profungit® große Impulse zu setzen. Dieses tötet auf Oberflächen Keime sowie Cornonaviren ab und verhindert so ihre Verbreitung.

Seit einiger Zeit forschen und testen Madritsch und seine Partner aus Deutschland an einem Mittel, welches Keime auf Oberflächen abtötet. Als vor einigen Monaten weltweit das Coronavirus auftauchte, haben sich die Experten zum Ziel gesetzt, das Mittel so weiterzuentwickeln, dass es auch Coronaviren inaktiviert. Nun – schneller als gedacht – ist Madritsch und Co. der Durchbruch gelungen.
Anerkanntes Labor bestätigt Wirkung gegen Coronaviren
„Wir haben endlich ein Mittel, welches nachweislich Keime sowie Covid19-Viren auf Oberflächen abtötet und so ihre Verbreitung eindämmt. Erst vor kurzem haben wir den Bescheid eines anerkannten Hygiene-Viren-Labors aus Deutschland erhalten. Wir sind uns sicher, dass wir damit helfen können, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen“, so Madritsch. Und weiter: „Das Labor hat unser Mittel getestet und uns bestätigt, dass es eine Langzeitwirkung gegen multiresistente Keime und auch gegen Coronaviren hat“, meint der Innviertler.
Kinderleichte Anwendung
Die Anwendung ist ganz einfach: „Man nimmt ein Baumwolltuch, befeuchtet dieses und trägt es auf Oberflächen wie zum Beispiel Türgriffen auf“, berichtet Madritsch. Danach einfach abwarten, am besten einige Stunden, bis das Mittel vollständig getrocknet ist. Langzeitwirkung“Bereits nach einer Stunde sind 95 Prozent der Keime abgestorben. Nach 24 Stunden sind es schon rund 99.98 Prozent“, informiert der Orter. Und weiter: „Die Flächen sollten alle sechs bis acht Monate nachbehandelt werden.“


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