A1 Westautobahn nach Unfall vorrübergehend gesperrt
ASTEN/ST. FLORIAN. Die Westautobahn in Fahrtrichtungen Wien ist auf der Höhe Asten/St. Florian nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem Tiertransporter für den gesamten Verkehr gesperrt.

Der Hühnertransporter ist heute Morgen gegen 5 Uhr aus derzeit unbekannter Ursache verunfallt, der gesamte Verkehr wurde gesperrt. Wer den Stau umgehen will, sollte großräumig ausweichen.
Update
Ein 52-jähriger Kraftfahrer aus dem Bezirk Amstetten fuhr am 4. Juli 2017 um 4:55 Uhr mit einem Kraftwagenzug auf dem rechten Fahrstreifen der A1 von Linz kommend in Richtung Wien. Aufgrund eines sog. „Sekundenschlafes“ kam er im Gemeindegebiet von St. Florian nach eigenen Angaben rechts von der Fahrbahn ab und touchierte den dortigen Brückenpfeiler.
Hühner auf Fahrbahn
Durch den Anprall wurde die rechte Seite des Kraftwagenzuges erheblich beschädigt und aufgerissen. Dadurch wurden große Teile der in Transportboxen gehaltenen Hühner auf die Fahrbahn geschleudert. Auf einer Länge von zirka 160 Meter waren die Transportbehälter mit den teils toten und verletzten Tieren verstreut. Tausende Hühner rannten auf der Fahrbahn der A1 in alle Richtungen.
Staubildung
Nach dem Unfall entstand ein Rückstau auf der A1 in Fahrtrichtung Wien bis zirka Allhaming. Aufgrund der Schaulustigen in Fahrtrichtung Salzburg kam es ebenfalls zu einem kilometerlangen Rückstau. Weiters kam es in beiden Fahrtrichtungen zu mehreren kleineren Auffahrunfällen.Der Lkw-Lenker blieb unverletzt, ein bei ihm durchgeführter Alkotest verlief negativ.Die Aufräumungsarbeiten dauern derzeit noch an.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden
04.07.2017 10:09
Lieber "Klimakiller Nr.1"- Verfasser,
mit solchen Kommentaren erreichen Sie überhaupt nichts. Dieses ständige "Ich-bin-Veganer-und-deswegen-ein-besserer-Mensch-als-ihr.anderen"-Haltung nervt in erster Linie, und wie Ihnen bestimmt schon aufgefallen ist, werden relativ wenige Menschen durch solche Meldungen zu Veganern. Bitte, bitte hören Sie auf zu missionieren (also, Veganer im Allgemeinen) und erfreuen Sie sich doch daran, dass Sie etwas für unseren Planeten beitragen. Man kann Menschen normalerweise nicht dazu bewegen, etwas in ihrem Leben zu ändern, wenn die selbigen es nicht ohnehin selbst wollen. Damit will ich nicht sagen, dass Veganismus keine gute Sache ist - ganz im Gegenteil. Aber eine Lebensweise umzustellen bedarf dann doch mehr als passiv-aggressiver Kommentare auf Social-Media-Plattformen.
04.07.2017 07:56
Klimakiller Nr. 1
Die Tierhaltung, und damit der Konsum tierischer Produkte, ist einer der Hauptverursacher für die größten Probleme unserer Zeit: vom Klimawandel über die Rodung der Wälder, bis hin zur Ressourcenverschwendung und Trinkwasserproblematik. Wenn Ihnen etwas an unserem Planeten liegt, leben Sie vegan.